MIK-BIS SQL-Connector
Abgleich von OLAP-Strukturdaten mit relationalen Daten
Ein Management-Informationssystem dient zur Analyse von Daten und
arbeitet multidimensional. Die Datenerfassung jedoch erfolgt in den meisten Fällen in relationalen Datenbanken. Was aber, wenn bei der Arbeit Details benötigt werden, die aus der Analyse allein nicht erklärbar sind und schnell und unkompliziert ein Zugriff auf Belege notwendig wird?
Mit dem SQL-Connector ist es jetzt möglich, aus MIK-OLAP-basierten Auswertungen die passenden Daten aus einem relationalen Backend-System (zum Beispiel einer SQL-Datenbank) zu analysieren. Dabei kann der Anwender die Verbindung zwischen OLAP und der relationalen Datenbank durch den Assis-tenten des SQL-Connectors intuitiv erfassen und leicht nachvollziehen. Endanwender benötigen dabei keinerlei SQL-Kenntnisse, um die SQL-Daten abzurufen. Voraussetzungen für die Nutzung sind:
- relationale Datenbank
- MIK-BIS Smart Client
- MIK-BIS Graphics-Port, Table oder Presentation
Zunächst wird die Verbindung von MIK-BIS zur relationalen Datenbank definiert. Dies geschieht im so genannten SQL-View im Themenbereich von MIK-BIS. Bei Einrichtung dieser Verbindung hilft ein Assistent, der leicht verständlich zum gewünschten Ergebnis führt.
Anschließend lassen sich Abfragen definieren, so genannte SQL-Queries, die ebenfalls im Themenbereich von MIK-BIS liegen. Auch hier hilft ein Assistent. In einer Query kann der Anwender definieren, welchen Inhalt die Ergebnisliste haben soll. Wenn also eine Grafik geöffnet wurde, die Fragen auf Belegebene aufwirft, wird die zuvor definierte SQL-Query aktiviert. Das Ergebnis ist eine Liste mit den zu der Grafik gehörenden Belegen. Die Anzahl der Datenbankverbindungen und der Abfragen (Queries) ist unbegrenzt.
Key-Features
Funktionen
- Halbautomatischer Abgleich von OLAP-Strukturdaten mit relationalen Daten
- Unterstützung verschiedener Datenbanken (OLEDB, ODBC, SQL Server native, Oracle native)
- Keine Anmeldung an relationale Datenbank nötig
- Exportmöglichkeit (z.B. Excel oder XML)
- Sortierung und Auswertung des Ergenisses im Frontend
- Paging (Aufteilung von großen Ergebnissen in mehrere Blöcke)
- Druckfunktionalität